Korrektur (das Anvertrauen des eigenen Textes an einen Lektoren)

das Für und Wider

 

So. Jetzt ist der Text reif dafür, an einen Lektor weiter gereicht zu werden.

 

Ich habe, soweit es mir möglich war, meine Fehler ausgemerzt. Ich habe versucht den Lesefluss zu korrigieren. Ich habe versucht meine Standpunkte klar, deutlich und nachvollziehbar darzulegen.

 

 

So, und nur so, wie der Text im Moment ist, kann ich von jemand anderem erwarten, dass er ihn sich durchliest und korrigiert.

Hätte ich den Text in einer der ersten beiden Fassungen abgegeben, hätte ich mich nicht darüber wundern dürfen, wenn ich ihn postwendend zurück bekommen hätte. Er enthielt noch viel zu viele vermeidbare Fehler. Schon allein die fälschlicherweise klein geschriebenen Anreden und wild gesetzten Kommata ... über die bin ich selbst verzweifelt. Würde mir übrigens jemand einen solch fehlerhaften Text präsentieren, hätte ich die Geduld nicht aufgebracht, sondern höchstwahrscheinlich eine einzige Anmerkung zu den jeweiligen Wiederholungsfehlern geschrieben.

 

Jetzt kann ich nur warten und Kaffee trinken. Oder - mal wieder - etwas anderes, hoffentlich Sinnvolles tun.